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15.07.2004
Neue Vertriebsleitung im Hause SchneiderHerr Markus Kramp ist am 1. Juli 2004 als Vertriebsleiter in das Unternehmen eingetreten. Er tritt damit die Nachfolge unseres hochgeschätzten Herrn Geiger an, der leider aus gesundheitlichen Gründen das Unternehmen verlassen hat.Sehr geehrte Damen und Herren, gerne möchte ich mich auf diesem Wege bei Ihnen vorstellen. Ich freue mich auf meine neue Aufgabe als Vertriebsleiter bei der Firma Schneider Leichtbau GmbH. Ganz besonders freue ich mich Ihr Ansprechpartner für die komplette Produktpalette der Firma Schneider sein zu dürfen. Markus Kramp
Seit April 2004 wird in allen manuellen ROBUSTO Hubgeräte eine ergonomisch und mechanisch verbesserte Schnellhubhydraulik-Ausführung eingebaut. Bei dieser entstehen keine Reibungsverluste mehr durch "Gleiten", da das neu entwickelte Gelenkstück beim Pumpvorgang nun absolut formschlüssig auf den Kugelkopf des Druckzylinders drückt. Um die Hubgeräte anzuheben ist deshalb nur noch eine Handkraft von 180 N erforderlich. Die Umschaltung vom Schnellhub zum Normalhub liegt bei 350 kg. (Zum Vergleich: Bisher lag die erforderliche Handkraft bei 280 N, der Umschaltpunkt lag zwischen 250 kg und 270 kg.) Dass beim Bewegen der Deichsel nun mehr kein "Gleiten" mehr auftreten kann trägt zudem zu einem erheblich vermindertem Verschleiß der Mechanik bei.Aluminium - Innovation über die Zeiten 1 | Alles über Aluminium FOLGE 14 Aus den bisherigen Folgen unserer Serie dürfte hervorgehen, dass das Potential des Werkstoffes Aluminium noch lange nicht ausgereizt ist. Wohl wird Aluminium schon seit Anfang des letzten Jahrhunderts eingesetzt - und von Anfang an im Zusammenhang mit Hochtechnologien wie dem Flugzeugbau. Andererseits hing Aluminium lange Zeit ein Image des ärmlichen an. Im ersten Weltkrieg wurde die Produktion von Goldmünzen eingestellt und ersetzt durch Scheidemünzen unter anderem aus Eisen und eben auch Alu - diese mit sehr geringem Gewicht, wenig wertig, matt, ohne Schein. Zur Zeit des Bauhauses wiederum stand für die Künstler und Konstrukteure Aluminium als Material der Zukunft, das z.B. Holz kongenial ersetzen konnte, da es wesentlich leichter war, eine längere Lebenszeit besaß und zudem zerlegt konstruiert werden konnte - dies erleichterte die Fabrikation und den Versand eines Tisches, oder Stuhles. Trotzdem besaß der Werkstoff Aluminium auch in den 50er- und 60er Jahren des vorangegangenen Jahrhunderts noch immer ein Image des Vernünftigen, des Bescheidenen, geeignet für den praktischen Gebrauch, aber ohne Wertigkeit (z.B. Camping-Töpfe). Doch Aluminium ist im Aufwärtstrend - auf Grund deutlich verbesserter technischer Verarbeitung über all die Jahre hin - bzgl. seines Erscheinungsbildes (Oberflächen - lackiert, eloxiert etc.) und seiner technischen Eigenschaften andererseits - dies macht Aluminium heute einzigartig und unersetzlich. |
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