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01.04.2004
Der „Mehrwert“ der Container-Systeme von Schneider - modulare FlexibilitätDie Alu-Container von Schneider sind Spritzwasser geschützte Wechselverpackungen, die auf unterschiedlichste Bedürfnisse abgestimmt werden können. Sie sind grundsätzlich als Modulsystem ausgelegt. Dadurch ist es beispielsweise möglich, unterschiedliche Container-Größen untereinander zu stapeln. Die Maße sind auf LKW-Lade- Normen ausgelegt.Der Innenraum der Container wird - je nach Bedarf - individuell gestaltet und auf das Ladegut angepasst. Die Container können mit Deckel, Türen, Rollladen oder klappbaren Auffahrrampen ausgerüstet sein. Bewegt werden die Alu-Container mittels Stapler, Kran, eigenem Fahrwerk oder in Kombination sämtlicher Möglichkeiten. Die Konstruktion der Alu-Container ist immer individuell auf die Kundenbedürfnisse abgestimmt. Sie werden deshalb bevorzugt als Transporthilfsmittel und Wechselverpackungen eingesetzt, wenn sich die Produktionen beispielsweise an unterschiedlichen Standorten befinden. Das Innenleben der Container-Systeme besteht in der Regel aus modular gestalteten Transportwagen, die sich im Verlauf der Produktionsprozesse dem sich verändernden Transportgut anpassen können. So kann das Produkt immer mit dem gleichen Alu-Container von einem Produktionsstandort zum nächsten transportiert werden. Der Container bleibt unverändert; lediglich das Transportgestell im Innern, der sog. „mobile Innenausbau“, wird auf das jeweils veränderte Transportgut abgestimmt. Schneider Aluminium Container schaffen außerdem ein variables Lager, das keinen Lagerraum beansprucht. Die Schneider Container können - einschließlich mit dem Transportgut - immer im Freien gelagert werden. Mit unseren Spritzwasser dichten Alu- Container „ lassen wir Sie nicht im Regen stehen“. Hochwertige Produkte brauchen erstklassige Lager- und sichere Transportmöglichkeiten mit denen man in jeder Beziehung rechnen kann. Diese Forderungen erfüllen die innovativen Container von Schneider. Darin besteht ihr zuverlässiger „Mehrwert“, der sich rechnen lässt.Material-Verbund-Technologien 2 | Alles über Aluminium FOLGE 13 Eine neue Verfahrenstechnologie stellt die Erstellung von Metall-Matrix-Verbindungen dar. Legierungen auf der Basis von Aluminium, Magnesium und Kupfer werden hierbei verstärkt mit Karbiden, Oxiden, Graphit- und Keramikfasern. Verschiedene Kombinationen sind in der Entwicklung und liefern zukunftsträchtige Eigenschaftskombinationen bzgl. Verschleiß, Dichte usw. Das Versintern von metallischen Hohlkugeln zu spezifisch geordneten/ungeordneten Strukturen führt ebenfalls zu Werkstoffen mit einer großen Variationsbreite an Werkstoffeigenschaften. Neu sind weiterhin Kernverbunde aus aufschäumbarem Aluminium-Halbzeug. Leichtmetalle in Kombination mit Leichtbaukonstruktionen werden sich auch zukünftig vermehrt an den Absatzmärkten durchsetzen (insbesondere Verkehrsmittel - Automobile, Schienenfahrzeuge, Busse, Flugzeugbau - und im Maschinenbau). Beispiel für Materialverbundtechnik: Aluminium Volldeckpalette von Schneider mit PP-Wabenkern, |
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